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 In einem Korrektorat sind häufig mehrere Korrektoren beschäftigt. Natürlich kann ein Korrektor aber auch allein ein Korrektorat führen, wird dann aber weniger vielfältige Aufträge übernehmen können. Bearbeitet werden zum Beispiel Buchprojekte, Veröffentlichungen für Zeitungen und Zeitschriften, aber auch Beiträge zu wissenschaftlichen Werken oder Abschlussarbeiten von Studenten. Dabei wird nicht immer nur eine Korrektur in deutscher Sprache verlangt, es kann auch sein, dass im Korrektorat eine fremdsprachige Korrektur nachgefragt wird. In dem Fall werden die Aufträge in erster Linie an Muttersprachler vergeben. Wenn es sich um die Korrektur von wissenschaftlichen Arbeiten handelt, so ist es von großem Vorteil, wenn der Korrektor mit dem Fachgebiet vertraut ist. Auch wenn keine inhaltliche Korrektur vorgenommen wird, so ist es doch weitaus leichter, einen Fachtext zu korrigieren, wenn die Termini bekannt sind. Andernfalls wird die Korrektur der Rechtschreibung sehr aufwändig, auch wenn im Korrektorat mit einer speziellen Software gearbeitet wird.
Ein Korrektorat kontrolliert Texte von Autoren und Kunden aller Art. Diese Texte erhalten die Freiberufler auf Datenträgern, online oder ausgedruckt auf Papier als so genannte Korrekturfahnen. Sie lesen und prüfen die Texte hinsichtlich Orthografie, Grammatik und Interpunktion. Ernährung ist eine Basis für die Lebenserhaltung jedes Lebewesens. Für den Menschen steuert sie in wesentlichen Zügen sein körperliches, geistiges, psychisches und soziales Wohlbefinden. Der bewusste Umgang mit Nahrung und Trinken ist eine Dimension der menschlichen Kultur und aller Religionen (siehe auch Ernährungssoziologie).
Eine an den bekannten oder vermuteten Ursachen orientierte Einteilung ist die nach
Erbkrankheiten (durch Vererbung verursacht)
Infektionskrankheiten (durch Infektionen verursacht)
Kinderkrankheiten
Unfälle und Verletzungen (durch Außeneinwirkung verursacht)
Vergiftungen, Verätzungen, Verbrennungen und andere durch chemische oder physikalische Noxen verursachte Schädigungen
degenerative Erkrankungen (durch Abnutzung von Organen oder Zellen verursacht)
Autoimmunkrankheiten (das Immunsystem bekämpft gesunde Zellen)
Tumorkrankheiten (Zellen entarten und wachsen unkontrolliert)
iatrogene Erkrankungen (durch Behandlung verursacht)
Zivilisationskrankheiten (falsche Ernährung, Bewegungsmangel u.a.)
Mangelkrankheiten
Wohlstandskrankheiten
psychische Erkrankungen ,
Der WOK: as Multi-Talent wurde vor Urzeiten in China erfunden und war ursprünglich für offene Feuerstellen gedacht. Heute benutzen thailändische Köche sie in ihren mobilen Garküchen, kleinen Schnellrestaurants, in denen der Wok auf einem Herd mit einem Feuerloch steht. In der halbkugelförmigen Pfanne, die sich schnell und gleichmäßig aufheizt, lässt sich ruck, zuck braten, schmoren, frittieren und dämpfen. Es dauert selten länger als fünf bis zehn Minuten, in denen man ständig mit Rühren und Würzen beschäftigt ist. Diese typische asiatische Garmethode heißt Pfannenrühren. Zum Braten gießen Thais Öle aus Erdnüssen oder Sesam in den Wok. Danach folgen die Zutaten, die am längsten zum Garen brauchen, also zuerst Karotten oder Sellerie, danach Zartes wie Erbsen, Zucchini oder Tomaten. Was schon gar ist, wird zum Warmhalten an den hohen Rand geschoben. Manchmal hängt dort auch ein Abtropfgitter für größere, gegarte Speisen wie Garnelen oder Fleischstücke. Zuletzt wird alles miteinander verrührt, eventuell mit Flüssigkeit ergänzt und gewürzt. |