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 Wer in einem Lektorat tätig ist, bekommt es mit den verschiedenen Textsorten und Arten von Veröffentlichungen zu tun. Dabei muss allerdings zwischen einem normalen Lektorat und einem Wissenschaftslektorat unterschieden werden. Im Lektorat werden Texte hinsichtlich der Sprache und des Inhaltes kontrolliert, was zwar in einem Wissenschaftslektorat auch der Fall ist, jedoch werden die Inhalte hier von der wissenschaftlichen Seite betrachtet. Daher werden in einem solchen Lektorat in erster Linie wissenschaftliche Arbeiten und Publikationen kontrolliert. Kontrolle und Korrektur sind die maßgeblichen Inhalte der Arbeit in einem Lektorat. Hinzu kommt die Betreuung der Autoren, die für einen Verlag tätig sind. Das Lektorat ist entweder einem Verlag angeschlossen oder arbeitet selbstständig. Es werden Glossare und Inhaltsverzeichnisse, Klappentexte und Kurzbiographien zum Autor verfasst. Insofern ist die Tätigkeit in einem Lektorat durchaus auch als kreativ zu bezeichnen. Das Lektorat steht als Vermittler zwischen Autor und Verlag, aber auch zwischen Verlag und Druckerei und ist der Ansprechpartner für viele verschiedene Dinge, die bis zur Veröffentlichung eines Werkes geregelt werden müssen.
Das klassische Berufsbild eines Lektorates beinhaltet eine Vielzahl von Tätigkeiten, die häufig über die reine Arbeit am Text hinausgehen.
Ein freies Lektorat führt so zum Beispiel auch folgende Tätigkeiten aus:
- Buchprojekte entwickeln
- Manuskripte beurteilen
- Autoren und Übersetzer betreuen
- Register erstellen
- Erstellen von Inhaltsverzeichnissen
- Erstellen einer Kurzbiografie des Autors
- Verfassen von Klappentexten
- Auswahl von Bildern, Illustrationen und Grafiken
- Verfassen von Bildunterschriften
Ernährung ist eine Basis für die Lebenserhaltung jedes Lebewesens. Für den Menschen steuert sie in wesentlichen Zügen sein körperliches, geistiges, psychisches und soziales Wohlbefinden. Der bewusste Umgang mit Nahrung und Trinken ist eine Dimension der menschlichen Kultur und aller Religionen (siehe auch Ernährungssoziologie).
Eine an den bekannten oder vermuteten Ursachen orientierte Einteilung ist die nach
Erbkrankheiten (durch Vererbung verursacht)
Infektionskrankheiten (durch Infektionen verursacht)
Kinderkrankheiten
Unfälle und Verletzungen (durch Außeneinwirkung verursacht)
Vergiftungen, Verätzungen, Verbrennungen und andere durch chemische oder physikalische Noxen verursachte Schädigungen
degenerative Erkrankungen (durch Abnutzung von Organen oder Zellen verursacht)
Autoimmunkrankheiten (das Immunsystem bekämpft gesunde Zellen)
Tumorkrankheiten (Zellen entarten und wachsen unkontrolliert)
iatrogene Erkrankungen (durch Behandlung verursacht)
Zivilisationskrankheiten (falsche Ernährung, Bewegungsmangel u.a.)
Mangelkrankheiten
Wohlstandskrankheiten
psychische Erkrankungen ,
Der WOK: as Multi-Talent wurde vor Urzeiten in China erfunden und war ursprünglich für offene Feuerstellen gedacht. Heute benutzen thailändische Köche sie in ihren mobilen Garküchen, kleinen Schnellrestaurants, in denen der Wok auf einem Herd mit einem Feuerloch steht. In der halbkugelförmigen Pfanne, die sich schnell und gleichmäßig aufheizt, lässt sich ruck, zuck braten, schmoren, frittieren und dämpfen. Es dauert selten länger als fünf bis zehn Minuten, in denen man ständig mit Rühren und Würzen beschäftigt ist. Diese typische asiatische Garmethode heißt Pfannenrühren. Zum Braten gießen Thais Öle aus Erdnüssen oder Sesam in den Wok. Danach folgen die Zutaten, die am längsten zum Garen brauchen, also zuerst Karotten oder Sellerie, danach Zartes wie Erbsen, Zucchini oder Tomaten. Was schon gar ist, wird zum Warmhalten an den hohen Rand geschoben. Manchmal hängt dort auch ein Abtropfgitter für größere, gegarte Speisen wie Garnelen oder Fleischstücke. Zuletzt wird alles miteinander verrührt, eventuell mit Flüssigkeit ergänzt und gewürzt. |