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 In einem Korrektorat sind häufig mehrere Korrektoren beschäftigt. Natürlich kann ein Korrektor aber auch allein ein Korrektorat führen, wird dann aber weniger vielfältige Aufträge übernehmen können. Bearbeitet werden zum Beispiel Buchprojekte, Veröffentlichungen für Zeitungen und Zeitschriften, aber auch Beiträge zu wissenschaftlichen Werken oder Abschlussarbeiten von Studenten. Dabei wird nicht immer nur eine Korrektur in deutscher Sprache verlangt, es kann auch sein, dass im Korrektorat eine fremdsprachige Korrektur nachgefragt wird. In dem Fall werden die Aufträge in erster Linie an Muttersprachler vergeben. Wenn es sich um die Korrektur von wissenschaftlichen Arbeiten handelt, so ist es von großem Vorteil, wenn der Korrektor mit dem Fachgebiet vertraut ist. Auch wenn keine inhaltliche Korrektur vorgenommen wird, so ist es doch weitaus leichter, einen Fachtext zu korrigieren, wenn die Termini bekannt sind. Andernfalls wird die Korrektur der Rechtschreibung sehr aufwändig, auch wenn im Korrektorat mit einer speziellen Software gearbeitet wird.
Ein Korrektorat kontrolliert Texte von Autoren und Kunden aller Art. Diese Texte erhalten die Freiberufler auf Datenträgern, online oder ausgedruckt auf Papier als so genannte Korrekturfahnen. Sie lesen und prüfen die Texte hinsichtlich Orthografie, Grammatik und Interpunktion. Wer sich mit Romanen aus dem Bereich Fantasy beschäftigt, dem geht es um die fantastischen Welten, die darin dargestellt werden. Andere Zeiten werden aufgegriffen und es werden Kreaturen dargestellt, die es in der Realität nicht gibt. Es werden komplett andere Welten erschaffen mit Lebewesen, die jenseits allen Vorstellbaren liegen. Mythen und Legenden werden hier verarbeitet, teilweise werden die Grundzüge der Märchen mit aufgegriffen. Häufig geht es in den Fantasy Romanen um Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen verschiedener Völker, wobei durchaus auch fremde Völker und Menschen vorkommen können.
In der Fantasy lassen sich viele Züge der Abenteuerliteratur ausmachen, diese werden einfach durch einige fantastische Bestandteile ergänzt. Die Kulturen oder Religionen, die im Roman vorkommen, sind nicht real und gehören zumindest in weiten Zügen der Fiktion an.
Auch in der Jugendliteratur ist die Fantasy zu finden, wobei sie genau genommen hier zu den beliebtesten Richtungen zählt. Kritiker reagieren allerdings unterschiedlich auf diese Tatsache.
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