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 In einem Korrektorat sind häufig mehrere Korrektoren beschäftigt. Natürlich kann ein Korrektor aber auch allein ein Korrektorat führen, wird dann aber weniger vielfältige Aufträge übernehmen können. Bearbeitet werden zum Beispiel Buchprojekte, Veröffentlichungen für Zeitungen und Zeitschriften, aber auch Beiträge zu wissenschaftlichen Werken oder Abschlussarbeiten von Studenten. Dabei wird nicht immer nur eine Korrektur in deutscher Sprache verlangt, es kann auch sein, dass im Korrektorat eine fremdsprachige Korrektur nachgefragt wird. In dem Fall werden die Aufträge in erster Linie an Muttersprachler vergeben. Wenn es sich um die Korrektur von wissenschaftlichen Arbeiten handelt, so ist es von großem Vorteil, wenn der Korrektor mit dem Fachgebiet vertraut ist. Auch wenn keine inhaltliche Korrektur vorgenommen wird, so ist es doch weitaus leichter, einen Fachtext zu korrigieren, wenn die Termini bekannt sind. Andernfalls wird die Korrektur der Rechtschreibung sehr aufwändig, auch wenn im Korrektorat mit einer speziellen Software gearbeitet wird.
Ein Korrektorat kontrolliert Texte von Autoren und Kunden aller Art. Diese Texte erhalten die Freiberufler auf Datenträgern, online oder ausgedruckt auf Papier als so genannte Korrekturfahnen. Sie lesen und prüfen die Texte hinsichtlich Orthografie, Grammatik und Interpunktion.
Professionelles Lektorat und zuverlässiges Korrektorat Ihrer Texte (auch komplette Buchmanuskripte) in neuer oder alter Rechtschreibung.
In vertrauensvoller Zusammenarbeit erhalten Sie kompetente redaktionelle Unterstützung bei Ihrer professionellen externen wie internen Kommunikation. Das Angebot umfasst
• Werbe-, Informations- und Imagebroschüren
• Pressemitteilungen
• Flyer
• Anzeigen
• Kunden-/Unternehmens-/Verbandszeitschriften
• Projekt- und Produktpräsentationen
• Geschäftsberichte
• Texte im Rahmen des Internetauftritts
• Einladungstexte
Die Texte werden geprüft – unter besonderer Berücksichtigung Ihrer individuellen Vorstellungen und Ihrer »Handschrift« – hinsichtlich:
• Orthografie + Interpunktion (nach alter oder neuer Rechtschreibung)
• Grammatik (u. a. korrekte Verwendung von Kasus, Zeitformen, Präpositionen)
• Stil, Ausdruck + Syntax (verständlicher, gut lesbarer Schreibstil - stets im Hinblick auf den Adressaten)
• Vereinheitlichungen (homogene Begriffsgebung und Schreibweisen; Einheitlichkeit von Formatierung und Beschriftung in Tabellen)
• Typografie (u. a. stringente Auszeichnungen)
• Layout + Umbruch (anspruchsvolles Gesamtbild durch ein fehlerfreies Textlayout)
• Plausibilität + Konsistenz (Kontrolle von Zusammenhängen, Bezugnahmen und logischen Sprachverknüpfungen)
• Argumentation (Sicherstellung eines schlüssigen Textaufbaus mit eindeutiger Leitidee)
• Struktur (klare Leserführung
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