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 In einem Korrektorat sind häufig mehrere Korrektoren beschäftigt. Natürlich kann ein Korrektor aber auch allein ein Korrektorat führen, wird dann aber weniger vielfältige Aufträge übernehmen können. Bearbeitet werden zum Beispiel Buchprojekte, Veröffentlichungen für Zeitungen und Zeitschriften, aber auch Beiträge zu wissenschaftlichen Werken oder Abschlussarbeiten von Studenten. Dabei wird nicht immer nur eine Korrektur in deutscher Sprache verlangt, es kann auch sein, dass im Korrektorat eine fremdsprachige Korrektur nachgefragt wird. In dem Fall werden die Aufträge in erster Linie an Muttersprachler vergeben. Wenn es sich um die Korrektur von wissenschaftlichen Arbeiten handelt, so ist es von großem Vorteil, wenn der Korrektor mit dem Fachgebiet vertraut ist. Auch wenn keine inhaltliche Korrektur vorgenommen wird, so ist es doch weitaus leichter, einen Fachtext zu korrigieren, wenn die Termini bekannt sind. Andernfalls wird die Korrektur der Rechtschreibung sehr aufwändig, auch wenn im Korrektorat mit einer speziellen Software gearbeitet wird.
Ein Korrektorat kontrolliert Texte von Autoren und Kunden aller Art. Diese Texte erhalten die Freiberufler auf Datenträgern, online oder ausgedruckt auf Papier als so genannte Korrekturfahnen. Sie lesen und prüfen die Texte hinsichtlich Orthografie, Grammatik und Interpunktion. Die Bezeichnung Reiseliteratur lässt viele Rückschlüsse auf den Inhalt des Buches zu. So werden Bücher, die sich mit verschiedenen Reisezielen befassen, gleichwohl als Reiseliteratur als auch als Reiseführer bezeichnet. Zur Reiseliteratur zählen aber auch die Bücher, die thematisch gesehen eher leicht sind und für die Reise gedacht sind. In erster Linie sind es aber die Reiseberichte. So hat der Autor also ein bestimmtes Erlebnis, welches er thematisiert oder es wird eine komplette Reise beschrieben. Die Tour, die dann so entsteht, kann von anderen Reisenden leicht nachvollzogen werden und als Anhaltspunkt für eigene Erlebnisse dienen.
Häufig erscheint die Reiseliteratur in Form eines Taschenbuchs oder als broschiertes Buch, seltener als Hardcover. Der Grund liegt auch hier wieder in der Handlichkeit. Wer zum Beispiel ein Buch aus der Reiseliteratur mit auf die Reise nehmen möchte, wird sich eher für ein Taschenbuch entscheiden. Dieses ist kleiner und leichter und lässt sich somit leichter im Gepäck verstauen.
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