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 In einem Korrektorat sind häufig mehrere Korrektoren beschäftigt. Natürlich kann ein Korrektor aber auch allein ein Korrektorat führen, wird dann aber weniger vielfältige Aufträge übernehmen können. Bearbeitet werden zum Beispiel Buchprojekte, Veröffentlichungen für Zeitungen und Zeitschriften, aber auch Beiträge zu wissenschaftlichen Werken oder Abschlussarbeiten von Studenten. Dabei wird nicht immer nur eine Korrektur in deutscher Sprache verlangt, es kann auch sein, dass im Korrektorat eine fremdsprachige Korrektur nachgefragt wird. In dem Fall werden die Aufträge in erster Linie an Muttersprachler vergeben. Wenn es sich um die Korrektur von wissenschaftlichen Arbeiten handelt, so ist es von großem Vorteil, wenn der Korrektor mit dem Fachgebiet vertraut ist. Auch wenn keine inhaltliche Korrektur vorgenommen wird, so ist es doch weitaus leichter, einen Fachtext zu korrigieren, wenn die Termini bekannt sind. Andernfalls wird die Korrektur der Rechtschreibung sehr aufwändig, auch wenn im Korrektorat mit einer speziellen Software gearbeitet wird.
Ein Korrektorat kontrolliert Texte von Autoren und Kunden aller Art. Diese Texte erhalten die Freiberufler auf Datenträgern, online oder ausgedruckt auf Papier als so genannte Korrekturfahnen. Sie lesen und prüfen die Texte hinsichtlich Orthografie, Grammatik und Interpunktion. Zürich - der intelligente Wirtschafts- und Lebensraum
Das dichteste öffentliche Verkehrsnetz der Welt und unzählige direkte Flugverbindungen zu Destinationen rund um den Globus machen Zürich zu einer äusserst zugänglichen Metropole.
Dank internationalen Top-Adressen wie Universität Zürich, Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) und IBM-Lab finden sich in Zürich bestens qualifizierte Arbeitskräfte, die auf dem allerneusten Stand der Wissenschaften sind.
Diese tollen Errungenschaften vermag nur ein stabiler Staat bereitzustellen. Und dies zu relativ geringen Kosten: Die Steuerbelastung liegt bei den niedrigsten Europas.
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